Kunstvoll restauriert und mit einer Informationstafel versehen wurde der erste und einzige Höhenstein auf dem Tönsberg. Über das neue Denkmal freuen sich Klaus Biere (v. l.), Bürgermeister Dirk Becker, Klaus-Dieter Koch und Rudi Doil. - © Horst Biere
Kunstvoll restauriert und mit einer Informationstafel versehen wurde der erste und einzige Höhenstein auf dem Tönsberg. Über das neue Denkmal freuen sich Klaus Biere (v. l.), Bürgermeister Dirk Becker, Klaus-Dieter Koch und Rudi Doil. | © Horst Biere

NW Plus Logo Oerlinghausen Die Geschichte hinter dem Höhenstein

Auf alten Postkarten und Fotos wird der Höhenstein als „höchster Punkt Oerlinghausens“ bezeichnet. Aber das stimmt nicht. Er steht aus einem anderem Grund dort.

Horst Biere

Oerlinghausen. Wohl jeder Oerlinghauser hat ihn schon gesehen, den dicken Klotz aus Sandstein, der ganz prominent auf dem Tönsberg steht. Er liegt nur 50 Meter hinter dem Ehrenmal – unmittelbar am Hermannsweg. Jedem Wanderer fällt der 1,50 Meter hohe Stein sofort ins Auge. Auf alten Postkarten und Fotos wird er als „höchster Punkt Oerlinghausens“ bezeichnet. „Aber das stimmt nicht“, sagt Klaus Biere, der als Wegezeichner im Lippischen Heimatbund die Oerlinghauser Wanderwege betreut, „die höchste Stelle der Bergstadt liegt weiter hinten auf dem Tönsberg-Kammweg an der Schutzhütte in Richtung der Hünenkapelle.“

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