Der inzwischen verurteilte Serientäter Andreas V. (mitte) beim Prozess im vergangenen Jahr. Das Landgericht Detmold verurteilte den Dauercamper aus Lügde-Elbrinxen und seinen Mittäter Mario S. für die Verbrechen an 32 Kindern zu langjährigen Strafen mit anschließender Sicherungsverwahrung. - © Archivfoto: DPA/Bernd Tissen
Der inzwischen verurteilte Serientäter Andreas V. (mitte) beim Prozess im vergangenen Jahr. Das Landgericht Detmold verurteilte den Dauercamper aus Lügde-Elbrinxen und seinen Mittäter Mario S. für die Verbrechen an 32 Kindern zu langjährigen Strafen mit anschließender Sicherungsverwahrung. | © Archivfoto: DPA/Bernd Tissen

NW Plus Logo Kindesmissbrauch Fall Lügde: Opfer-Vater steht nun selbst unter Verdacht

Nachdem der inhaftierte Haupttäter Andreas V. weitere Male vernommen wurde, gibt es neue Ermittlungen.

Janet König

Lügde/Detmold/Northeim. Das Nachbeben rund um den Missbrauchsfall Lügde ist noch längst nicht abgeklungen. Erst am Dienstag hatte die Staatsanwaltschaft Göttingen bekannt geben, Anklage gegen einen Bekannten von Lügde-Haupttäter Andreas V. erhoben zu haben. Der Vorwurf: sexueller Missbrauch von sieben Mädchen. Im September soll der Prozess gegen Walter S. (48) starten. Daneben waren die Ermittler durch die Auswertung der Daten des Northeimers auf 32 weitere Tatverdächtige und 130 Spuren gestoßen. Auch Andreas V. selbst soll noch entscheidende Hinweise auf mögliche Täter gegeben haben...

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