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Erfolgreicher Kampf gegen Leerstände: Bürgermeister Michael Stickeln (l.) und Sören Spönlein (Stadtmarketing) präsentieren erste Ergebnisse des Konzepts "Laden auf Zeit". In der Hauptstraße 2 (ehemals Jagd & Moden) wird bald ein französisches Bistro eröffnen. - © Hermann Ludwig
Erfolgreicher Kampf gegen Leerstände: Bürgermeister Michael Stickeln (l.) und Sören Spönlein (Stadtmarketing) präsentieren erste Ergebnisse des Konzepts "Laden auf Zeit". In der Hauptstraße 2 (ehemals Jagd & Moden) wird bald ein französisches Bistro eröffnen. | © Hermann Ludwig

Warburg Pop-up-Stores gegen Leerstand

Wirtschaftsförderung: Eine Verkaufsfläche auf Zeit soll Existenzgründern in Warburg den Start erleichtern

Hermann Ludwig
23.03.2017 | Stand 23.03.2017, 21:05 Uhr

Warburg. Den Leerstand in der Innenstadt bekämpfen, diese Aufgabe hat sich der Wirtschaftsförderer der Stadt Warburg Sören Spönlein ins Aufgabenheft geschrieben. "Pop-up-Stores", oder auch "Laden auf Zeit", heißt das Konzept, das Geschäftsleuten und Vermietern schon eingehend vorgestellt wurde. Jetzt haben sich die ersten Eigentümer von Gewerbeimmobilien in der Innenstadt entschieden, bei dem Konzept mitzumachen. Das erste Geschäft soll schon im April an den Start gehen.

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