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Mithilfe der Fördergelder sollen Lösungen für die Aktivierung von Bestandsimmobilien und Flächen in den häufig leerstehenden Ortsmitten erarbeitet werden. - © Hans-Hermann Igges (Symbolfoto)
Mithilfe der Fördergelder sollen Lösungen für die Aktivierung von Bestandsimmobilien und Flächen in den häufig leerstehenden Ortsmitten erarbeitet werden. | © Hans-Hermann Igges (Symbolfoto)
Nieheim/Marienmünster

Für das Wohnen mit Zukunft in kleinen Städten im Kreis Höxter

Nieheim und Marienmünster erhalten gemeinsam mit weiteren Kommunen des Modellprojektes „Kleinstadtakademie“ eine Förderung, um bis 2023 an Konzepten fürs Leben in der Kleinstadt zu arbeiten.

25.02.2021 | Stand 24.02.2021, 21:19 Uhr

Nieheim/Marienmünster. Als eines von vier deutschlandweiten Modellen der „Kleinstadtakademie" erhält der Zusammenschluss der OWL-Städte Nieheim, Marienmünster, Schieder-Schwalenberg mit Vlotho (NRW), Drebkau/Drjow (Brandenburg) und der Hansestadt Seehausen, Altmark (Sachsen-Anhalt) eine Förderung aus dem Bundesprogramm „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt)" in Höhe von rund 335.000 Euro. Die Bewilligung wurde jetzt vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung ausgesprochen.

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