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Stürzen Bäume um, hier im Wald bei Marienmünster, und landen auf einem Wander- oder Waldweg, raten Forstexperten, umzukehren - die Gefahr sei zu groß. - © Sonja Vollmer
Stürzen Bäume um, hier im Wald bei Marienmünster, und landen auf einem Wander- oder Waldweg, raten Forstexperten, umzukehren - die Gefahr sei zu groß. | © Sonja Vollmer

Kreis Höxter "Vorsicht, bitte": Noch sind nicht alle Sturmschäden im Wald aufgearbeitet

Wanderer sollten auf eine wichtige Sache achten. Trotz Schäden in den Beständen gibt's für Förster im Kreis eine gute Nachricht - in wirtschaftlicher Hinsicht.

Ralf T. Mischer
03.03.2022 , 03:30 Uhr

Kreis Höxter. „Xandra“, „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“ – die Stürme und Orkane, die Mitte Februar über Nordrhein-Westfalen hinweggefegt sind, haben auch in den Wäldern Spuren hinterlassen. Laut Roland Schockemöhle, Leiter des Regionalforstamtes Hochstift mit Sitz in Bad Driburg-Neuenheerse, waren die Vier in den Folgen für den Wald aber nicht so dramatisch wie Orkan Kyrill.

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