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Stadtsprecherin Sabine Hasenbein (v. l.), Apotheker Hauke Bitterberg, Bürgermeister Daniel Hartmann, Projektleiterin Nadine Nolte und Wirtschaftsförderer Volker Rodermund vor dem Nachsorgezelt hinter dem Impfgebäude der ehemaligen Förderschule in Lütmarsen. - © Burkhard Battran
Stadtsprecherin Sabine Hasenbein (v. l.), Apotheker Hauke Bitterberg, Bürgermeister Daniel Hartmann, Projektleiterin Nadine Nolte und Wirtschaftsförderer Volker Rodermund vor dem Nachsorgezelt hinter dem Impfgebäude der ehemaligen Förderschule in Lütmarsen. | © Burkhard Battran
Höxter

Mehr als 2.000 Spritzen gesetzt: Höxteraner Betriebsimpfzentrum schließt

Seit Anfang Juni haben 86 Unternehmen das Angebot in der ehemaligen Förderschule in Lütmarsen genutzt. Die Infrastruktur soll erhalten bleiben.

13.09.2021 | Stand 13.09.2021, 17:52 Uhr

Höxter. Seit Anfang Juni betrieb die Stadt Höxter in der ehemaligen Förderschule in Lütmarsen ein Betriebliches Impfzentrum. In den letzten Wochen konnte so ein effektiver Beitrag zu einem schnelleren Impffortschritt im Rahmen der Pandemiebekämpfung geleistet werden, meint die Stadt. Vor rund zwei Wochen erfolgte die vorerst letzte Impfung. Warum macht das Impfzentrum dicht?

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