0
In der Praxis: Hebamme Doris Meier mit Puppe Lisa, die sie in ihren Kursen zu Demonstrationszwecken nutzt. Im Hintergrund sind die Klangschalen für ihre Massagebehandlungen zu sehen. Mit diesem Angebot hat sie sich ein weiteres Standbein geschaffen. - © Mathias Brüggemann
In der Praxis: Hebamme Doris Meier mit Puppe Lisa, die sie in ihren Kursen zu Demonstrationszwecken nutzt. Im Hintergrund sind die Klangschalen für ihre Massagebehandlungen zu sehen. Mit diesem Angebot hat sie sich ein weiteres Standbein geschaffen. | © Mathias Brüggemann

Höxter/Bad Driburg Eine Hebamme benennt die Probleme ihres Berufsstandes

Doris Meier berichtet aus ihrem Arbeitsalltag und nennt Ursachen, warum der Beruf an Attraktivität eingebüßt hat.

Mathias Brüggemann
08.11.2018 | Stand 08.11.2018, 21:00 Uhr

Höxter/Bad Driburg. Der Personalengpass in der Geburtshilfe des St.-Ansgar-Krankenhauses in Höxter sorgt weiterhin für Diskussionen. Die Klinik bemüht sich fieberhaft um zusätzliche Hebammen, doch der Arbeitsmarkt scheint wie leer gefegt zu sein. Warum ergreifen immer weniger Frauen den Hebammen-Beruf oder geben ihren Job auf? Doris Meier, seit 35 Jahren Hebamme in Bad Driburg, beschreibt im Gespräch mit nw.de ihren Arbeitsalltag und nennt mögliche Ursachen für den Attraktivitätsverlust des Berufs.

Newsletter abonnieren

Update zum Mittag

Die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergründe zum Ausbruch von Covid-19 und Neuigkeiten aus OWL und der Welt.

Wunderbar. Fast geschafft!

realisiert durch evolver group