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Rainer Mues (von links), Edith Götz, Josef Jacobi, Hubertus Hartmann und Heinrich Wenisch organiseren im Vorfeld der Landtagswahl eine Podiumsdikussionen zum geplanten Atommüll-Zwischenlager in Würgassen. - © Torsten Wegener
Rainer Mues (von links), Edith Götz, Josef Jacobi, Hubertus Hartmann und Heinrich Wenisch organiseren im Vorfeld der Landtagswahl eine Podiumsdikussionen zum geplanten Atommüll-Zwischenlager in Würgassen. | © Torsten Wegener

Beverungen Zwischenlager für Atommüll in Würgassen: Protest und Podiumsdiskussion

Zur Landtagswahl in NRW organisiert der Arbeitskreis Würgassen der Bürgerinitiative Lebenswertes Bördeland und Diemeltal eine Podiumsdiskussion zum geplanten Zwischenlager. Zeit für Resignation gebe es nicht.

Torsten Wegener
20.04.2022 | Stand 20.04.2022, 07:49 Uhr

Beverungen-Haarbrück/Würgassen. „Die Gegenbewegung darf nicht einschlafen. Es darf keine Resignation in die Köpfe der Menschen kommen“, sagt Hubertus Hartmann vom Arbeitskreis Würgassen der Bürgerinitiative Lebenswertes Bördeland und Diemeltal (BI Bördeland). Der Protest gegen das geplante Atommüll-Zwischenlager in Würgassen sei in einer wichtigen Phase, man brauche die Kraft der Gemeinschaft.

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