"Ein silberner Klotz" - das geplante Logistik-Zentrum soll sich besser in die Landschaft einfügen als das, was vom Kernkraftwerk in Würgassen übriggeblieben ist. - © Manuela Puls
"Ein silberner Klotz" - das geplante Logistik-Zentrum soll sich besser in die Landschaft einfügen als das, was vom Kernkraftwerk in Würgassen übriggeblieben ist. | © Manuela Puls

NW Plus Logo Beverungen Würgassen-Pläne: "Von Düsseldorf im Stich gelassen"

Die Grünen im Kreis Höxter und die Bürgerinitiative gegen das Atommülllager sind enttäuscht von der Landesregierung. Auch das Versprechen, Würgassen solle kein Endlager werden, beruhigt die Gegner nicht.

Manuela Puls

Beverungen-Würgassen. „Der Kreis Höxter muss sich von der Landesregierung in Düsseldorf im Stich gelassen fühlen." So bewerten die Grünen im Kreis Höxter eine Antwort der Landesregierung zu den Atommüll-Plänen in Würgassen. Auch die Bürgerinitiative „Atomfreies Dreiländereck" zeigt sich in einer ersten Reaktion enttäuscht. Das Versprechen von Staatssekretär Jochen Flasbarth, Würgassen werde kein Endlager, sehen die Gegner mit großer Skepsis.

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