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Das Umspannwerk in Würgassen mit der 380 Kilovolt-Überland-Hochspannungstrasse ist weiter in Betrieb. Dahinter ist das leer stehende, ehemalige Reaktorgebäude zu sehen. - © Torsten Wegener
Das Umspannwerk in Würgassen mit der 380 Kilovolt-Überland-Hochspannungstrasse ist weiter in Betrieb. Dahinter ist das leer stehende, ehemalige Reaktorgebäude zu sehen. | © Torsten Wegener

Beverungen Im Zwischenlager Würgassen lagern noch 5.000 Tonnen radioaktiver Müll

Das ehemalige Atomkraftwerk ist seit Jahresbeginn in Bundeshänden.

Mathias Brüggemann
10.01.2020 | Stand 10.01.2020, 20:36 Uhr

Würgassen. Vor etwas mehr als 25 Jahren kam das Aus für das Atomkraftwerk Würgassen. 17 Jahre lang wurde das Kraftwerk zurückgebaut. Übriggebleiben ist neben einigen Gebäudeteilen auch ein Zwischenlager für radioaktiven Abfall. Dieses Zwischenlager ist seit dem 1. Januar von der Preußen Elektra an die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) übertragen worden. Das teilte die Preussen Elektra, Betreiberin des ehemaligen Kernkraftwerks, jetzt mit.

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