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Würgassen Rückbau des AKW Würgassen nach 17 Jahren abgeschlossen

Kosten von mehr als einer Milliarde Euro

17.10.2014 | Stand 16.10.2014, 13:32 Uhr
Manfred Winnefeld (l.), Leiter des Kraftwerkes Würgassen, und Ralf Güldner, Geschäftsführer von Eon Kernkraft, sind froh und stolz, dass der erste Rückbau eines kommerziell genutzten Kernkraftwerkes abgeschlossen ist. - © FOTO: TORSTEN WEGENER
Manfred Winnefeld (l.), Leiter des Kraftwerkes Würgassen, und Ralf Güldner, Geschäftsführer von Eon Kernkraft, sind froh und stolz, dass der erste Rückbau eines kommerziell genutzten Kernkraftwerkes abgeschlossen ist. | © FOTO: TORSTEN WEGENER

Würgassen. Es ist geschafft. Die letzte Maschine ist in ihre Einzelteile zerlegt, das letzte Stück Estrich abgetragen und das letzte Kabel geschreddert. Die letzten kontaminierten Teile sind zusammengepresst und in die entsprechenden Fässer verstaut worden. Der Rückbau des Kernkraftwerkes Würgassen ist nach 17 Jahren beendet. 20 Jahre nachdem das Kraftwerk stillgelegt wurde, kann Manfred Winnefeld, seit 2004 Leiter der Anlage, sagen: "Alles ist dekontaminiert. Wir haben den atomrechtlichen Rückbau abgeschlossen."

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