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Mit verschiedenen Projekten will der WBV "Am Wiehen" die Wasserkrise in Löhne, Bad Oeynhausen, Hille und Hüllhorst entspannen. - © Hebi b / pixabay
Mit verschiedenen Projekten will der WBV "Am Wiehen" die Wasserkrise in Löhne, Bad Oeynhausen, Hille und Hüllhorst entspannen. | © Hebi b / pixabay
Löhne/Bad Oeynhausen/Hüllhorst

Neuer Hochbehälter erst 2020: Wie Löhne dennoch dem Wassermangel trotzt

Der Wasserbeschaffungsverband "Am Wiehen" trifft verschiedene Vorkehrungen, wie der Wassermangel künftig eingedämmt werden kann.

Susanne Barth
05.07.2019 | Stand 05.07.2019, 17:01 Uhr

Löhne/Bad Oeynhausen/Hüllhorst. Die Wasserkrise hat sich merklich entspannt. Auch bei Temperaturen von bis zu 34 Grad am vergangenen Wochenende seien die Bürger sehr umsichtig mit dem Wasserverbrauch umgegangen, so Bürgermeister Bernd Poggemöller. Demnach kann der Wasserbeschaffungsverband (WBV) "Am Wiehen" die Kapazitäten bedienen. Damit es in Zukunft nicht mehr so weit kommt, dass Feuerwehr und Rotes Kreuz die Bürger mit Lautsprecherdurchsagen informieren, Trinkwasser zu sparen, und Wasserverschwendern Bußgelder bis zu 1.000 Euro drohen, setzt der WBV verschiedenen Maßnahmen um.

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