Auch der Standort der Remmers-Gruppe in Oetinghausen war von dem Cyberangriff indirekt betroffen. - © Alexander Jenniches
Auch der Standort der Remmers-Gruppe in Oetinghausen war von dem Cyberangriff indirekt betroffen. | © Alexander Jenniches
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Cyberangriff auf Lackhersteller beschäftigt weiterhin die Polizei

Mitte März wird der Lackhersteller Remmers Ziel mutmaßlicher Hacker. Die Ermittlungen dauern an. Allerdings können Kunden des Unternehmens laut einem Sprecher wieder bedient werden.

David Knapp

Hiddenhausen/Löningen. Im Fall des Cyberangriffs auf den Lackhersteller Remmers dauern die Ermittlungen an. Laut Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta geht es wie berichtet um eine mögliche Computersabotage. Zudem werde wegen des Verdachts der Erpressung ermittelt. "Am stärksten betroffen waren an unserem Standort in Löningen die Bereiche Produktion und Logistik", erklärt Remmers-Sprecher Christian Behrens. An der Füllenbruchstraße in Hiddenhausen seien Kunden durch die logistischen Einschränkungen ebenfalls indirekt betroffen gewesen...

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