Eileen Hinz mit Sohn Finley Oskar nutzt heute schon den Öffnungstag des Modegeschäfts Patches. Sonntags shoppen zu gehen, wäre sie aber auch nicht abgeneigt. - © Susanne Barth
Eileen Hinz mit Sohn Finley Oskar nutzt heute schon den Öffnungstag des Modegeschäfts Patches. Sonntags shoppen zu gehen, wäre sie aber auch nicht abgeneigt. | © Susanne Barth
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Verkaufsoffener Sonntag steht auf der Kippe: Jetzt reden die Händler

Die Gewerkschaft Verdi hat vor Gericht einen Eilantrag eingereicht. Im Laufe der Woche wird entschieden, ob die Geschäfte während der Hoekerfest-Häppchen öffnen dürfen oder nicht.

Susanne Barth

Herford. Ungewissheit. Dieses Wort verbinden Einzelhändler und Kunden derzeit mit dem verkaufsoffenen Sonntag. Zu den Hoekerfest-Häppchen am Wochenende sollten eigentlich am Sonntag, 5. September, die Geschäfte in der Innenstadt öffnen dürfen. Die Gewerkschaft Verdi klagt dagegen. Der Eilantrag liegt dem Oberverwaltungsgericht Münster vor. Damit steht die erste Sonntagsöffnung des Jahres auf der Kippe. "Es ist unbefriedigend", sagt Frank Hölscher von der Pro Herford. Das Stadtmarketing stellt die corona-konformen Veranstaltungen auf die Beine, eine Säule soll der verkaufsoffene Sonntag sein...

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