Mit 58 Kräften der Feuerwehr und des DLRG waren die Helfer vor Ort. Bis kurz vor Mitternacht blieb die Suche nach dem vermeintlichen Opfer ergebnislos. Auch der Einsatz eines Polizeihubschraubers mit Wärmebildkamera brachte keine Erkenntnisse. - © Peter Steinert
Mit 58 Kräften der Feuerwehr und des DLRG waren die Helfer vor Ort. Bis kurz vor Mitternacht blieb die Suche nach dem vermeintlichen Opfer ergebnislos. Auch der Einsatz eines Polizeihubschraubers mit Wärmebildkamera brachte keine Erkenntnisse. | © Peter Steinert
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Keine Hinweise auf eine Ertränkte: Polizei stellt Suche ein

In Herford war es zu einem Großeinsatz am Werreufer gekommen. Einsatzkräfte hatten nach einer jungen Frau gesucht, die von einem Mann mehrfach unter Wasser gedrückt worden sein soll.

Lena Kley

Herford. Die Polizei, Feuerwehr und die Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) sind am späten Freitagabend, 14. Mai, zu einem Großeinsatz ans Werreufer gerufen worden. Drei Kinder hatten angegeben, dass sie einen Mann dabei beobachtet hätten, wie er ein 16- bis 18-jähriges Mädchen unter Wasser gedrückt habe. Die Tat habe sich am Weddigenufer in der Nähe der Eisenbahnbrücke in Herford abgespielt. Eine großangelegte Suche hatte nichts ergeben. Die Polizei hat die Ermittlungen jetzt eingestellt...

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