Ungeachtet aller Hinweise sammeln einige Herforder den Unrat ihrer Vierbeiner nur dann ein, wenn andere sie beobachten. - © Annika Falk
Ungeachtet aller Hinweise sammeln einige Herforder den Unrat ihrer Vierbeiner nur dann ein, wenn andere sie beobachten. | © Annika Falk
NW Plus Logo Herford

Weil Fiffis Tretminen nicht das Problem sind

Bürgermeister Tim Kähler wirft einzelnen Hundehaltern eine mangelhafte Gemeinwohlorientierung vor. Den Hinterlassenschaften ihrer Hunde will die Verwaltung mit einer gesamtstädtischen Lösung begegnen.

Corina Lass

Herford. Die Hinterlassenschaften von Hunden sind ein Aufreger-Thema. Insbesondere wenn sich nach der Schneeschmelze auf den Bürgersteigen die vielen matschigen Haufen zeigen, die Herrchen und Frauchen zurückgelassen haben. Denn genau dort liegt das Problem: bei den Hundehaltern. Nicht bei allen, so war es Tenor im Stadtrat, aber eben bei zu vielen. Und da würden auch keine Kotbeutel-Spender helfen, sagte Tim Kähler. Die Verwaltung arbeitet dem Bürgermeister zufolge an einem Gesamtkonzept für die Stadt zum Thema...

Jetzt weiterlesen?
unsere Empfehlung

Jahres-Abo

99 € / Jahr
  • alle Artikel frei

2-Jahres-Abo

237,60 € 169 € / 2 Jahre
  • einmalig für 24 Monate

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert.

Mehr zum Thema

Newsletter abonnieren

NW Newsletter - die wichtigsten News

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

© Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG