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Warnung: Schilder weisen an verschiedenen Zugängen des Hombergwaldes darauf hin, dass das Betreten der Waldfläche auf eigene Gefahr erfolgt. - © Sebastian Beeg
Warnung: Schilder weisen an verschiedenen Zugängen des Hombergwaldes darauf hin, dass das Betreten der Waldfläche auf eigene Gefahr erfolgt. | © Sebastian Beeg

Herford Gesundheitsgefahr im Herforder Hombergwald: Mehr als 400 Bäume infiziert

Ein Parasit breitet sich im Norden der Stadt aus und gefährdet auch Menschen. Muss bald der ganze Wald gerodet werden?

Ilja Regier
20.08.2019 | Stand 21.08.2019, 11:14 Uhr

Herford. Die gute Nachricht nach der schlechten lautet: Der Hombergwald wird nicht dem Erdboden gleichgemacht. Wie berichtet, verbreitet sich dort im Norden der Stadt ein schädlicher Pilz, der die Ahornbäume mit der Rußrindenkrankheit infiziert. Derzeit geht die Stadt davon aus, dass nur eine Minderheit der Bäume betroffen ist. Das wären laut der Försterin Anna Rosenland ungefähr 400 bis 500 Bäume. „Wenn diese gefällt werden, wird das der Besucher weitgehend nicht bemerken", sagt Susanne Körner, Sprecherin der Stadt.

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