Der 30-Jährige soll Heuballen am Gestüt Falkenhöh angezündet haben, was zu einem Großbrand geführt hat. - © Florian Weyand
Der 30-Jährige soll Heuballen am Gestüt Falkenhöh angezündet haben, was zu einem Großbrand geführt hat. | © Florian Weyand

NW Plus Logo Bünde Prozess gegen mutmaßlichen Brandstifter wird vor das Landgericht verlegt

Ein 30-Jähriger, der seit Ende Februar in Untersuchungshaft sitzt, wird für zwei Taten angeklagt. Nun steht fest, wann der Prozess gegen den Bünder starten wird.

Niklas Krämer

Bünde. Für mehrere Monate hielt eine Brand- und Vandalismusserie die Elsestadt in Atem. Am Mittwochabend des 24. Februar konnte die Polizei einen 30-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Wenige Stunden zuvor war es zu einem Großbrand auf dem Pferdegestüt Falkenhöh in Kirchlengern gekommen. Danach wurden Steine in die Fensterfront des Bünder Rathauses geworfen. Für diese beiden Taten muss sich der 30-Jährige bald vor Gericht verantworten. Der Prozess wird jedoch nicht - wie im Mai angekündigt - vor dem Herforder Schöffengericht stattfinden, sondern eine Instanz höher: Dem 30-Jährigen wird vor dem Bielefelder Landgericht der Prozess gemacht.

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