Der NABU will, dass der Grünbereich auf dem südlichen Feldmarkfriedhof bleibt, wie er ist. Darum protestieren die Mitglieder gegen ein geplantes Baugebiet. Anja Reckeschat (v.l.), Klaudia Plooij, Freyja Diebrok und Friedhelm Diebrok. - © Gerald Dunkel
Der NABU will, dass der Grünbereich auf dem südlichen Feldmarkfriedhof bleibt, wie er ist. Darum protestieren die Mitglieder gegen ein geplantes Baugebiet. Anja Reckeschat (v.l.), Klaudia Plooij, Freyja Diebrok und Friedhelm Diebrok. | © Gerald Dunkel

NW Plus Logo Bünde Protest gegen Baugebiet auf Bünder Friedhof

Die Naturschützer vom NABU wollen die parkähnliche Fläche am Südrand des Feldmarkfriedhofs erhalten. Die Stadt plant dort Wohnbebauung.

Gerald Dunkel

Bünde. 50 bis 60 Wohnungen sollen am südlichen Rand des Feldmarkfriedhofs an der Herforder Straße entstehen. 9.000 Quadratmeter stehen dort laut Stadt zur Verfügung, auf denen mehrere Objekte geplant werden können. Einen Architektenwettbewerb hat die Stadt Bünde dafür schon ausgeschrieben. Doch Naturschützer vom NABU protestieren dagegen und suchen Mitstreiter in der Bevölkerung. Sie sagen: „Dieser Fleck ist die letzte Grünfläche zwischen Steinmeisterpark und Doberg." Einen Zeitplan für das Wohnprojekt gibt es noch nicht...

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