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Elisabeth Kipshagen zeigt ein Foto vom elterlichen Hof in der Senne, den sie verlassen musste, weil das britische Militär mehr Platz zum Üben beanspruchte. - © Film
Elisabeth Kipshagen zeigt ein Foto vom elterlichen Hof in der Senne, den sie verlassen musste, weil das britische Militär mehr Platz zum Üben beanspruchte. | © Film

Schloß Holte-Stukenbrock Neuer Film zeigt bewegende Schicksale von Stukenbrock-Sennern

Der Film dokumentiert, wieso viele Menschen in dem Ortsteil unter einem ungewissen Schicksal leiden mussten. Mehrere Zeitzeugen kommen zu Wort.

Sabine Kubendorff
15.05.2021 | Stand 15.05.2021, 10:34 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. „Als Spielball der Weltpolitik und übersät von Trauer und Gewalt, wuchs trotz allem unser Dorf zu einem der schönsten in unserer Region und zu unserer Heimat, in der wir heute leben, heran." Das sagt die junge Vera Schniedermann, Moderatorin des Films „Stukenbrock-Senne – eine spannende Zeitreise durch unsere Geschichte", gegen Ende einer neuen Dokumentation, und dann folgt eine der beeindruckendsten Szene.

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