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Facetten: Oliver Nickel, Geschäftsführer der Gedenkstätte Stalag 326 (l.) erklärt Landtagspräsident André Kuper (2. v. l.) und Staatssekretär Klaus Kaiser (3. v. l.) im Beisein von Burkhard Poste und Jürgen Spieß (r.) vom Förderverein die Besonderheiten der ehemaligen Entlausung des Kriegsgefangenenlagers. Zum Beispiel das freigelegte Textfragment "Rauchen verboten". - © Sabine Kubendorff
Facetten: Oliver Nickel, Geschäftsführer der Gedenkstätte Stalag 326 (l.) erklärt Landtagspräsident André Kuper (2. v. l.) und Staatssekretär Klaus Kaiser (3. v. l.) im Beisein von Burkhard Poste und Jürgen Spieß (r.) vom Förderverein die Besonderheiten der ehemaligen Entlausung des Kriegsgefangenenlagers. Zum Beispiel das freigelegte Textfragment "Rauchen verboten". | © Sabine Kubendorff

Schloß Holte-Stukenbrock So läuft die Entwicklung der Gedenkstätte Stalag 326

Staatssekretär nimmt sich drei Stunden Zeit, um sich gründlich über das Kriegsgefangenenlager und seine Folgenutzungen zu informieren. Landtagspräsident Kuper begleitet ihn und ist der Überbringer guter Nachrichten.

Sabine Kubendorff Sabine Kubendorff
08.11.2019 | Stand 08.11.2019, 18:01 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. 320.000 Euro zahlt das Land in den nächsten beiden Jahren für die Entwicklung der Gedenkstätte Stalag 326. „Ein deutliches Zeichen" sei das, sagt Landtagspräsident André Kuper (CDU), der sich seit geraumer Zeit besonders in dieser Angelegenheit engagiert. Das Land will also endgültig die lange ehrenamtlich geführte Dokumentationsstätte aus dem Dornröschenschlaf holen. Ein durchaus ambitioniertes Unterfangen sei das, befindet der Staatssekretär des Kultusministeriums, Klaus Kaiser, der zusammen mit Kuper die Gedenkstätte besichtigt. Ein Unterfangen, das die Anstrengung wert sei.

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