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Blick vom Italienerfriedhof zur Senner Straße: Die Reste der Pforte stehen noch im Wald. Vereinzelt liegen Steine und Wegplatten herum, Auch die einstige Wegführung ist noch auszumachen. - © Sigurd Gringel
Blick vom Italienerfriedhof zur Senner Straße: Die Reste der Pforte stehen noch im Wald. Vereinzelt liegen Steine und Wegplatten herum, Auch die einstige Wegführung ist noch auszumachen. | © Sigurd Gringel

Schloß Holte-Stukenbrock Friedhöfe erzählen vom Nazi-Grauen

Historiker Oliver Nickel beschäftigt sich mit der Entwicklung der Friedhöfe in Stukenbrock-Senne. Besonders erschütternd sind die Geschichten der Kindergräber

Sigurd Gringel
30.08.2019 | Stand 30.08.2019, 11:26 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Friedhöfe sind Orte der Erinnerung und der Ruhe. Sie bergen aber auch Geschichten. Schicksale einzelner Menschen und Familien oder ganzer Gesellschaften. Allerdings liegen diese Geschichten meist im Verborgenen. Der Leiter der Gedenkstätte Stalag 326, Oliver Nickel, hat Friedhofsgeschichten für drei Ruhestätten in Stukenbrock-Senne erforscht. Erstmals hat er jetzt eine Führung angeboten, in der er seine Forschungsergebnisse öffentlich macht.

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