Im vergangenen Jahr war es im Werk von Tönnies in Rheda-Wiedenbrück zu einem massiven Corona-Ausbruch gekommen. - © Picture Alliance
Im vergangenen Jahr war es im Werk von Tönnies in Rheda-Wiedenbrück zu einem massiven Corona-Ausbruch gekommen. | © Picture Alliance
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Was hat sich für Arbeitsmigranten bei Tönnies seit dem Corona-Ausbruch getan?

In Rheda-Wiedenbrück leben rund 6.000 Menschen aus Südosteuropa. Zwei Drittel von ihnen arbeiten in dem Fleischwerk. Was sich für sie seit dem Corona-Ausbruch geändert hat, erfährt die Politik.

Marion Pokorra-Brockschmidt

Rheda-Wiedenbrück. "Wir waren und sind ein Zielort für Menschen aus Rumänien - und werden es aller Voraussicht nach auch bleiben", sagte Georg Robra. Der Erste Beigeordnete informierte im Ausschuss für Soziales, Migration und Sport. Für die Arbeitsmigranten habe sich durch den "Paradigmenwechsel bei Tönnies" viel verbessert. Zum Stichtag 24. August 2021 lebten 6.153 Rumänen, Polen, Bulgaren und Mazedonier in Rheda-Wiedenbrück. Vor einem Jahr waren es 5.907 Personen. Die größte Gruppe kommt mit 3.337 aus Rumänien, gefolgt von Polen (1.739), Bulgarien (693) und Nordmazedonien (374)...

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