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Die Gütersloher Unternehmerin Barbara Hagedorn hat 30.000 Quadratmeter Wiese gekauft, um ihren Traum von einem Reitstall zu verwirklichen. Doch die Pläne stocken seit Monaten. - © Philipp Oesterle
Die Gütersloher Unternehmerin Barbara Hagedorn hat 30.000 Quadratmeter Wiese gekauft, um ihren Traum von einem Reitstall zu verwirklichen. Doch die Pläne stocken seit Monaten. | © Philipp Oesterle

Gütersloh/Bielefeld Neuer Streit um Hagedorn-Ranch: Warum hat die Stadt grünes Licht gegeben?

Die geplante Pferde-Ranch von Unternehmerin Barbara Hagedorn soll schnellstmöglich fertig werden - die Stadt Bielefeld hat nach dem ersten Baustopp ein zweites Mal ihr Okay gegeben. Ein Fehler? Eine Kolumne von Jeanette Salzmann.

Jeanette Salzmann
11.08.2022 , 19:30 Uhr

Gütersloh. Volle acht Monate war es still um das Projekt „Riding Ranch" von Barbara Hagedorn, jetzt kommt wieder Bewegung in die Sache. Und der Streit geht weiter. Erinnern Sie sich noch? Es geht um den Neubau eines großen Pensionspferdebetriebes im äußersten Südwest-Zipfel von Bielefeld im Ortsteil Holtkamp, der an Isselhorst grenzt und somit zum Kirchspiel gehört. Die Gütersloher Unternehmerin hat dort 30.000 Quadratmeter Wiese gekauft, um ihren Traum von einem Reitstall zu verwirklichen. Ihre beiden Töchter Stella und Luna sind erfolgreiche Turnierreiterinnen, weshalb der neue Hof zunächst „SL Riding Ranch" heißen sollte.

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