Während im Bielefelder Landgericht gegen Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion 
verhandelt wird, demonstrieren weitere Klimaaktivisten vor dem Gerichtsgebäude. - © Andreas Zobe
Während im Bielefelder Landgericht gegen Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion
verhandelt wird, demonstrieren weitere Klimaaktivisten vor dem Gerichtsgebäude. | © Andreas Zobe

NW Plus Logo Gütersloh Nach Demo vor Tönnies-Werk: Prozess gegen Aktivisten wird zur Hängepartie

Während einer Demonstration soll spontan eine Sitzblockade auf der Gütersloher Straße entstanden sein. Neun Aktivisten müssen sich nun vor dem Bielefelder Landgericht dafür verantworten.

Désirée Winter

Bielefeld/Kreis Gütersloh. Vor dem Bielefelder Landgericht ist der Prozess gegen neun Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion gestartet. Die Aktivisten sollen am 17. Juli 2020 an einer Sitzblockade beteiligt gewesen sein, die während einer Demonstration vor dem Tönnies-Werk in Rheda-Wiedenbrück als Spontanaktion entstanden sein soll. Ursprünglich sollte der Prozess am Amtsgericht Rheda-Wiedenbrück verhandelt werden. Wegen der zahlreichen Angeklagten und Verteidiger wich die Justiz in die größeren Räume des Bielefelder Landgerichts aus.

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