Mit Schaubildern, Trommeln und Plakaten demonstrierten rund 50 Personen an der Stadthalle für den Klimaschutz. - © Andreas Frücht
Mit Schaubildern, Trommeln und Plakaten demonstrierten rund 50 Personen an der Stadthalle für den Klimaschutz. | © Andreas Frücht

NW Plus Logo Gütersloh Entwicklung des Mansergh-Geländes nicht transparent genug?

Draußen gab’s Kritik gegen zu viele Baumfällungen, drinnen wegen zu viel Autoverkehr. Die Stadtbaurätin versuchte zu schlichten.

Jeanette Salzmann
Christian Geisler

Gütersloh. Die Naturschutzverbände BUND, Nabu und GNU hatten zur Demonstration für den Erhalt des alten Baumbestands am Mansergh-Quartier vor der Gütersloher Stadthalle aufgerufen. Auf dem Gelände der früheren Barracks sollen im Zuge der Quartiersentwicklung 570 teils 200 Jahre alte Bäume für den Bau neuer Wohnungen gefällt werden. Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten dem Aufruf und versammelten sich um 16.30 Uhr, eine halbe Stunde vor Beginn der Ratssitzung, vor der Gütersloher Stadthalle, um sich für den Erhalt des Gehölzes einzusetzen. So mussten sich die Mitglieder des Rates zwangsweise an der protestierenden Gruppe vorbeischlängeln, um die Stadthalle zu betreten. Trommeln sowie Plakate mit Aufschriften und Parolen konnten von den Gütersloher Politiker nicht überhört und übersehen werden. Ebenso die Forderung der Demonstranten: Die Bäume am Mansergh-Quartier sollen erhalten bleiben, die Gebäude genutzt werden.

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