Ist eine Kollision nicht zu verhindern, ist ein frontaler Zusammenstoß ungefährlicher, als ein Seitenaufprall gegen einen Baum o. ä. - © Kreisjägerschaft
Ist eine Kollision nicht zu verhindern, ist ein frontaler Zusammenstoß ungefährlicher, als ein Seitenaufprall gegen einen Baum o. ä. | © Kreisjägerschaft
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992 tote Tiere: Was die Autofahrer im Kreis Gütersloh jetzt beachten sollten

Vor allem in den Morgen- und Abendstunden kann es auf den Straßen im Kreis Gütersloh gefährlich werden. Wer bei einem Unfall mit Reh, Wildschwein und Co. nicht die Polizei alarmiert, begeht eine Ordnungswidrigkeit.

Kreis Gütersloh. Meist passiert es in der Dämmerung: Unfälle zwischen Wild und Autofahrern führen laut aktuellen Angaben der Kreisjägerschaft Gütersloh (KSJ) jährlich zu etwa 20 Verkehrstoten, viel Tierleid und etwa 680 Millionen Sachschäden. Zur Zeitumstellung ist besondere Vorsicht geboten, denn die Tiere kennen keine Uhrzeit und werden vom starken Verkehrsaufkommen oftmals überrascht. Auch im Kreis Gütersloh kommt es immer wieder zu schweren Unfällen mit Wild, warnt die KJS. Allein im Jagdjahr 2020/2021 seien durch Verkehrsverluste 992 Stücke Rehwild zu Tode gekommen...

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