Auf dem Marten-Gelände sollen rund 300 neue Wohnungen entstehen. - © Andreas Frücht
Auf dem Marten-Gelände sollen rund 300 neue Wohnungen entstehen. | © Andreas Frücht
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Poker um die Planung des Marten-Geländes in Gütersloh spitzt sich zu

Im Fachausschuss zeichnet sich eine Mehrheit für ein Wettbewerbsverfahren ab. Der Tönnies-Vermögensverwalter und der Architekt reagieren kurzfristig mit einem Kompromissvorschlag.

Rainer Holzkamp

Gütersloh. Das ohnehin schon harte Ringen um die Entwicklung des stillgelegten Marten-Geländes hat sich weiter zugespitzt. Nachdem die Stadt inzwischen mehrfach deutlich gemacht hat, dass sie ein städtebauliches Wettbewerbsverfahren, das unterschiedliche architektonische Ideen hervorbringt, klar bevorzugt, hat der Eigentümer kurzfristig gemeinsam mit dem Architekten reagiert. Wie am Dienstagabend im Ausschuss für Planung Bauen und Immobilien bekannt wurde, beinhaltet deren schriftlicher Vorschlag ein „dialogisches Verfahren"...

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