Die Corona-Krise bringt das Klinikum Bielefeld in Bedrängnis. - © Oliver Krato
Die Corona-Krise bringt das Klinikum Bielefeld in Bedrängnis. | © Oliver Krato

NW Plus Logo Alarmstufe Rot Klinikum Bielefeld sieht wegen steigender Kosten die Patientenversorgung in Gefahr

Das Krankenhaus unterstützt jetzt eine Kampagne der Krankenhausgesellschaft NW (KGNW). Es rechnet mit erheblichen Mehrkosten im kommenden Jahr.

Bielefeld. Große Sorge am Klinikum Bielefeld: 8,5 Millionen Euro – so groß werde im kommenden Jahr die Mehrbelastung, allein wegen gestiegener Strom- und Gaspreise. Damit rechnet Klinikum-Geschäftsführer Michael Ackermann. Inflationsbedingt kommen seiner Rechnung nach weitere 6 Millionen Euro bei den Sachkosten hinzu und auch die Versorgung mit Essen sei schon jetzt um 11,5 Prozent teurer geworden. Das Klinikum schließt sich jetzt der bundesweiten Kampagne „Alarmstufe Rot – Krankenhäuser in Gefahr“ an. "Inflation, massiv gestiegene Energiekosten, und die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine sind Parameter, mit denen wir nicht planen konnten", so Ackermann.

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