Nach der Vergewaltigungsserie 2019/2020 im Evangelischen Klinikum Bielefeld ermitteln Staatsanwaltschaft und Kripo bis heute. Es geht um möglicherweise versäumtes Einschreiten der Verantwortlichen. - © Jens Reichenbach
Nach der Vergewaltigungsserie 2019/2020 im Evangelischen Klinikum Bielefeld ermitteln Staatsanwaltschaft und Kripo bis heute. Es geht um möglicherweise versäumtes Einschreiten der Verantwortlichen. | © Jens Reichenbach

NW Plus Logo Arzt vergreift sich an Patientinnen Vergewaltigungen in Bethel: Erfahrene Opferanwältin zeigt sich fassungslos

Selbst für die erfahrene Juristin Stefanie Höke hat der Fall eine ungeheuerliche Dimension. Sie vertritt acht betroffene Frauen und ist fassungslos über das Vorgehen der Ermittler.

Heike Krüger

Bielefeld. Die Rechtsanwältin Stefanie Höke ist Fachfrau bei der Vertretung von Opfern sexueller Gewalt: Seit Jahren arbeitet die Juristin aus Verl mit dem Weißen Ring zusammen, kämpfte unter anderem für die Belange des Vergewaltigungsopfers eines Arztes am Elisabeth Hospital in Gütersloh. Der Fall des Bielefelder Assistenzarztes Philipp G., der im Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB) und in seinem privaten Umfeld 34 Frauen betäubte und vergewaltigte, hat aber selbst für die erfahrene Juristin eine ungeheuerliche Dimension.

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