In der Seidensticker Halle waren zeitweise mehr als 180 Gefüchtete aus der Ukraine untergebracht. Anfang Juni steht sie wieder für den Sport zur Verfügung. - © Christian Weische
In der Seidensticker Halle waren zeitweise mehr als 180 Gefüchtete aus der Ukraine untergebracht. Anfang Juni steht sie wieder für den Sport zur Verfügung. | © Christian Weische

NW Plus Logo Bielefeld Kriegsflüchtlinge in Bielefeld: Sporthallen werden wieder frei

Geflüchtete ziehen in andere Unterkünfte. Zudem erhalten die Neuankömmlinge bessere Zugänge zum Arbeitsmarkt und mehr finanzielle Hilfe.

Heike Krüger

Bielefeld. Einige der Bielefelder Sporthallen, die für die Erstunterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine genutzt wurden, werden freigezogen und stehen Vereinen, Schulen und Hochschulen wieder zur Verfügung, berichtete Ukraine-Krisenstabschef Ingo Nürnberger am Freitag. Dies betreffe ab 3. Juni besonders die Seidenstickerhalle, außerdem die Carl-Severing-Halle. Die Unisporthalle musste gar nicht wie geplant als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden, da der große Ansturm vom März etwas abgeebbt sei.

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