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Eine Demonstration im März auf dem Kesselbrink. - © Oliver Krato
Eine Demonstration im März auf dem Kesselbrink. | © Oliver Krato

Bielefeld Bielefelds Format gegen die gesellschaftliche Spaltung

Auf "Zukunftskonferenzen" wird über die Auswirkungen von Pandemie und Krieg auf die Gesellschaft beraten. Jetzt geht es vor allem um Zusammenhalt.

Ansgar Mönter
09.05.2022 | Stand 08.05.2022, 18:12 Uhr

Bielefeld. Die Krise als Dauerzustand stresst. Das Flüchtlingsaufkommen ab 2015 mit dessen anschließenden Integrationsbemühungen, die Pandemie mit ihren Freiheits-Einschränkungen und jetzt der Russland-Ukraine-Krieg mit dem nächsten Flüchtlingszulauf - fast 3.700 Ukrainer sind in Bielefeld angekommen: Seit rund sieben Jahren steht auch die Bielefelder Stadtgesellschaft unter Druck. Die Stadt hat deshalb das Format der Zukunftskonferenz ins Leben gerufen. Während der Coronazeit wurden fast 60 Aktionen und Projekte mit 4,3 Millionen Euro finanziert, um die Folgen zu bewältigen. Jetzt wird ein neues Kapitel aufgeschlagen. Nun geht es vor allem um den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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