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Wächter der "Sicheren Burg" (v.l.n.r.): Laura Bureck (Team der Ansprechpartner für Betroffene im Stadion), Alexander Friebel (Vorsitzender der Bundesbehindertenfan-Arbeitsgemeinschaft BBAG), Rainer Schütte (Prösident von Arminia Bielefeld) , Torsten Schätz (Präsident des Fan-Projekts Bielefeld), Oberbürgermeister Pit Clausen, Matthias Zimmoch (Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit) und eine Mitarbeiterin der mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus OWL, die namentlich nicht genannt werden möchte. - © Oliver Krato
Wächter der "Sicheren Burg" (v.l.n.r.): Laura Bureck (Team der Ansprechpartner für Betroffene im Stadion), Alexander Friebel (Vorsitzender der Bundesbehindertenfan-Arbeitsgemeinschaft BBAG), Rainer Schütte (Prösident von Arminia Bielefeld) , Torsten Schätz (Präsident des Fan-Projekts Bielefeld), Oberbürgermeister Pit Clausen, Matthias Zimmoch (Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit) und eine Mitarbeiterin der mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus OWL, die namentlich nicht genannt werden möchte. | © Oliver Krato

Bielefeld Die Alm ist eine „sichere Burg“

Arminias Präsident und der Oberbürgermeister unterzeichnen einen Kooperationsvertrag zur Schaffung einer Diskriminierungs- und gewaltfreien Vereinskultur.

Heimo Stefula
04.05.2022 | Stand 05.05.2022, 19:33 Uhr

Bielefeld. Sportlich betracht ist die Schüco-Arena leider keine Festung, aus der man ungestraft Punkte entführen kann, menschlich allerdings ist die Alm eine „Sichere Burg“. Der Bundesligist Arminia Bielefeld unterzeichnete nun gemeinsam mit der Stadt Bielefeld und weiteren Partnern einen Kooperationsvertrag zur Schaffung einer diskriminierungs-und gewaltfreien Vereinskultur.

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