Elke Koniczek und ihre Kollegen könnten viel mehr impfen, doch der Andrang ist derzeit so gering, dass im Sommer Millionen Impfdosen verfallen könnten. Dabei sehen viele Corona-Experten weiterhin das Impfen als einzigen Ausweg aus der Infektionsspirale. - © Sarah Jonek Fotografie
Elke Koniczek und ihre Kollegen könnten viel mehr impfen, doch der Andrang ist derzeit so gering, dass im Sommer Millionen Impfdosen verfallen könnten. Dabei sehen viele Corona-Experten weiterhin das Impfen als einzigen Ausweg aus der Infektionsspirale. | © Sarah Jonek Fotografie

NW Plus Logo Corona in Bielefeld Impfrechner hilft bei der Suche nach dem richtigen Impftermin in Bielefeld

Wenn jetzt fast alle Corona-Auflagen wegfallen, ist für den Mediziner Theodor Windhorst Impfen das einzige Mittel, aus der Infektionsspirale auszubrechen. Die Stadt müsse mehr dafür werben.

Susanne Lahr

Bielefeld. Auf der Deutschlandkarte des Robert-Koch-Institutes (RKI) gibt es nur einige rosa Flecken: jene Landkreise und Städte, die bei der Sieben-Tages-Inzidenz unter 1.000 liegen – dazu zählt aktuell auch Bielefeld. Der Rest ist dunkelviolett, die Inzidenzen reichen bis 3.800. Fast 275.000 Neuinfektionen bundesweit und 279 weitere Tote – trotzdem laufen am Samstag fast alle Corona-Beschränkungen aus. Für viele kommt das gefühlt zu früh. Der Bielefelder Mediziner Theodor Windhorst weiß um die Sorge und benennt das Impfen weiterhin als einzigen Ausweg aus der Misere...

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