Dieses Handyfoto zeigt das Fläschchen des Narkosemittels Propofol, dass eine Patientin im Klinik-Bett fand. Sie sagt, dass ihr Hinweis auf ihre Bewusstlosigkeit von der Klinik abgetan wurde. - © Jens Reichenbach
Dieses Handyfoto zeigt das Fläschchen des Narkosemittels Propofol, dass eine Patientin im Klinik-Bett fand. Sie sagt, dass ihr Hinweis auf ihre Bewusstlosigkeit von der Klinik abgetan wurde. | © Jens Reichenbach

NW Plus Logo Bielefeld Arzt vergewaltigt Patientinnen: Beschwerden von Opfern abgewiesen

Drei Frauen, die von Assistenzarzt Philipp G. betäubt und missbraucht wurden, halten die leitende Ärzte in Bethel für mitverantwortlich. Doch die Staatsanwälte lehnen ihren Vorwurf zum zweiten Mal ab.

Jens Reichenbach

Bielefeld. Sie wurden im Krankenhaus von ihrem Arzt ohne ihr Wissen betäubt und im bewusstlosen Zustand von ihm vergewaltigt. Die Opfer des Bielefelder Serienvergewaltigers stehen seit Bekanntwerden der Taten im September 2020 unter Schock. Wie viele es waren, sagt die Staatsanwaltschaft bis heute nicht. Denn der Suizid des 32-jährigen Assistenzarztes in der Gefängniszelle beendete die Ermittlungen jäh. Drei betroffene Frauen kämpfen seitdem darum...

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