Die ersten sowjetischen Kriegsgefangenen gruben sich 1941 Erdhöhlen als Unterkunft, mussten die Baracken des Stalag 326 selbst errichten. - © LWL-Medienzentrum für Westfalen
Die ersten sowjetischen Kriegsgefangenen gruben sich 1941 Erdhöhlen als Unterkunft, mussten die Baracken des Stalag 326 selbst errichten. | © LWL-Medienzentrum für Westfalen
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Grauenvolle Nazi-Verbrechen an sowjetischen Kriegsgefangenen auch bei uns

Die Gedenkstätte Stalag 326 soll die Aufmerksamkeit auf das Schicksal von Millionen Opfern richten und internationale Bedeutung erlangen. Um Bielefelds Beteiligung am Projekt wird hart gerungen.

Charlotte Weitekemper
Susanne Lahr

Bielefeld/Schloß Holte-Stukenbrock. Heute vor 80 Jahren begann das „Unternehmen Barbarossa", der Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion – ein machtpolitischer, wirtschaftlicher und rassenideologisch motivierter Vernichtungskrieg. Bis Mai 1945 verloren im deutsch-sowjetischen Krieg auf sowjetischer Seite insgesamt bis zu 27 Millionen Menschen ihr Leben, davon knapp die Hälfte Soldaten. Darunter auch die zehntausenden Kriegsgefangenen im Lager „Stalag 326" in Stukenbrock...

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