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Einige der Angeklagten sitzen kurz vor Beginn des Prozesses gegen die  "Gruppe S." in einem Saal im Oberlandesgericht Stuttgart-Stammheim. - © picture alliance/dpa/dpa-pool
Einige der Angeklagten sitzen kurz vor Beginn des Prozesses gegen die  "Gruppe S." in einem Saal im Oberlandesgericht Stuttgart-Stammheim. | © picture alliance/dpa/dpa-pool
Rechtsextremismus

Plante die "Gruppe S" einen Anschlag auf eine Moschee in Bielefeld?

Fast alle Teilnehmer eines Treffens in Minden im Februar 2020 sollen Waffen bestellt haben - auch die beiden angeklagten Gastgeber aus Minden.

19.05.2021 | Stand 19.05.2021, 11:55 Uhr

Stuttgart/Bielefeld/Minden (dpa/groe). Erneut bringt die Corona-Pandemie die Planung des großen Terrorprozesses gegen die mutmaßlich rechtsextremistische „Gruppe S." in Stuttgart durcheinander. In einer Justizvollzugsanstalt habe sich ein weiteres Mal ein Bediensteter oder Häftling mit dem Coronavirus angesteckt, teilte das Oberlandesgericht mit. Deshalb werde der Hauptverhandlungstermin an diesem Mittwoch im Staatsschutzverfahren aufgehoben.

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