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Hinter einer der Zellentüren in der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede machten die Beamten am Motnagmorgen eine schreckliche Entdeckung. - © Symbolfoto: Andreas Zobe
Hinter einer der Zellentüren in der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede machten die Beamten am Motnagmorgen eine schreckliche Entdeckung. | © Symbolfoto: Andreas Zobe
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Schock am Morgen: Schrecklicher Fund in Bielefelder Gefängnis

Suizid in der Zelle: 41-Jähriger saß seit dem 5. August wegen Verdachts auf Kindesmissbrauch in U-Haft.

Jens Reichenbach

Bielefeld. Die Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede meldet einen Suizid in ihrer Abteilung für Untersuchungshäftlinge. Der 41-Jährige saß seit dem 5. August wegen des Verdachts des mehrfachen sexuellen Missbrauchs seiner Tochter in U-Haft. Nach anfänglichen Sicherungsmaßnahmen hatte sich der U-Häftling aber ohne Auffälligkeiten gezeigt, so dass laut Nelle-Cornelsen für den 41-Jährigen keine besonderen Haftbedingungen angezeigt waren. „Er hatte regelmäßigem Kontakt zum psychologischen Dienst, auch von dieser Seite wurden keine Auffälligkeiten berichtet", erklärt der Gefängnisleiter...

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