In den Früchten des Kirschlorbeers befinden sich die giftigen Samen. - © Pixabay
In den Früchten des Kirschlorbeers befinden sich die giftigen Samen. | © Pixabay

NW Plus Logo Auf in den Garten Der Kirschlorbeer - deshalb ist er so umstritten

Immergrün, schwer auszurotten und giftig: Die Lorbeerkirsche, im Volksmund Kirschlorbeer genannt, spaltet die Gemüter. Viele Gartenbesitzer setzen auf den Strauch, Experten warnen vor ihm.

Julia Fahl

Bielefeld. Der Kirschlorbeer – er ist derzeit überall zu sehen, besonders in Neubaugärten. Kein Wunder: Der Strauch wächst schnell, ist meistens winterhart und bietet mit seinen ganzjährig grünen Zweigen einen natürlichen Sichtschutz. Dadurch eignet er sich nicht nur als Solitärstrauch, sondern auch als Heckenpflanze. Zudem ist er pflegeleicht und mit jedem Standort zufrieden. Frostschäden nach dem kalten Winter Momentan fällt aber auf, dass die zweistelligen Minustemperaturen im Winter den Kirschlorbeersträuchern deutlich zugesetzt haben...

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