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Wer zur Blutspende geht, soll nach dem Willen der FDP mehr dafür bekommen. - © picture alliance / ZB
Wer zur Blutspende geht, soll nach dem Willen der FDP mehr dafür bekommen. | © picture alliance / ZB

NW Plus Logo Mangel in Corona-Krise FDP fordert: Blutspender sollten mehr Geld bekommen

Immer weniger Blutspenden, Engpässe bei den Blutkonserven - die Corona-Pandemie hat die ohnehin problematische Lage verschärft. Darum wollen die Liberalen, dass die Aufwandsentschädigung erhöht wird.

Tim Szent-Ivanyi

Die Zahl der Blutspenden geht in Deutschland zurück. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung noch verschärft. Die FDP verlangt ein Gegensteuern, unter anderem durch mehr Geld für die Spender zur Deckung der Unkosten. Angesichts der zunehmenden Engpässe bei der Versorgung mit Blutkonserven fordert die FDP, die Höchstgrenze der Aufwandsentschädigung für Spender anzuheben. Die FDP-Gesundheitspolitikerin Katrin Helling-Plahr sagte, der derzeit übliche Maximalbetrag von 25 Euro gehe auf eine Empfehlung des "Arbeitskreises Blut” des Robert-Koch-Instituts (RKI) aus dem Jahr 1993 zurück...

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