Ob er es bis ins Finale schafft, durfte Kevin Gedigk am Abend noch nicht verraten. - © RTL
Ob er es bis ins Finale schafft, durfte Kevin Gedigk am Abend noch nicht verraten. | © RTL

Gütersloh Dieser Gütersloher ist am Freitagabend bei "The Big Bounce" zu sehen

In der Sendung treten 400 Teilnehmer gegeneinander an. Kevin Gedigk ist einer von ihnen

Amélie Förster

Gütersloh. Ein riesiger Parcours mit jeder Menge Trampolinen. Imposante Hindernisse und insgesamt 400 Kandidaten treten am Freitagabend (ab 20.15 Uhr) bei der RTL-Show "Big Bounce - Die Trampolin-Show auf". Einer dieser 400 Teilnehmer kommt aus Gütersloh und kennt sich mit Trampolinen aus: Kevin Gedigk. Er hat es aus der Menge von 4.000 Bewerbern bis in die Show geschafft. Der 23-jährige Montagehelfer, der bei Miele arbeitet, hat bereits während seiner Schulzeit die Trampolin-AG der Peter-Korschak-Schule in Halle/Westfalen besucht und geht auch privat in unterschiedliche Trampolinhallen. Schon als Kind war er fasziniert von den Sprunggeräten: "Egal, wo ich war, ich habe jedes Trampolin direkt ausprobiert." Darum geht es in der Game-Show Das Prinzip der Game-Show, die morgen Abend bereits in die dritte Runde geht: Nur der Schnellste und Geschickteste gewinnt die 100.000 Euro. Um bis ins Finale zu kommen muss man drei Runden überstehen. In der ersten geht es um Geschwindigkeit, in der zweiten um Taktik, in der dritten geht es um Sprungkraft und Mut, denn da geht's in den Hochparcours, bei dem riesige Hindernisse und große Entfernungen mittels Trampolinen überwunden werden müssen. Im Finale am 2. März treten dann die besten und schnellsten 40 Teilnehmer gegeneinander an. Vor der Aufzeichnung der Show durfte Gedigk auch einen Blick auf den Parcours werfen: "Da habe ich dann wirklich Respekt und auch etwas Angst bekommen, ob ich über die erste Runde hinaus schaffen würde." Seit seinem fünften Lebensjahr fährt Gedigk übrigens auch Gokart. Aus dem Rennsport bringt er eine Qualifikation mit, die er für die Show gut gebrauchen konnte: "Man braucht jede Menge Ausdauer und die konnte ich für die Show auch gut gebrauchen", sagt Gedigk. Ob er es bis ins Finale schafft, bei dem die besten zwei Gegner gegeneinander antreten, durfte er am Abend vor der Show noch nicht verraten. "Ich habe es aber auf jeden Fall durch die Duell-Runde geschafft", sagt Gedigk und verrät außerdem, dass das Duell gegen seinen Gegner aus Norddeutschland ganz schön knapp ausgefallen ist.

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