Saisonales Gemüse, wie ohnehin eine mehrheitlich pflanzliche Nahrung, hilft, die persönliche Klimabilanz aufzubessern. - © picture alliance / Martin Huber / picturedesk.com
Saisonales Gemüse, wie ohnehin eine mehrheitlich pflanzliche Nahrung, hilft, die persönliche Klimabilanz aufzubessern. | © picture alliance / Martin Huber / picturedesk.com
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Wenig Fleisch, saisonal, regional: Wie Essen das Klima schützt

Kann man sich gesund ernähren und gleichzeitig das Klima schützen? Die einfache Antwort: Man kann. Und es ist gar nicht so kompliziert, wie es zunächst scheint.

Bernadette Winter

Selten fliegen, öfter mal das Auto stehen lassen, sparsam mit Wasser umgehen - diese Tipps zur Reduzierung des eigenen CO2-Fußabdrucks sind weithin bekannt. Noch unübersichtlicher wird es, wenn es um das Thema Ernährung geht. Lässt sich mit Essen das Klima schützen? Wenn man Essen aus Klimaschutzperspektive betrachten möchte, lautet die Losung „weniger Tier, mehr Bio". Auf diesen Nenner bringt es Michael Bilharz vom Umweltbundesamt. „Wir sollten definitiv weniger Fleisch essen", meint auch Autor Malte Rubach, „aber es muss keiner zum Asketen werden"...

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