SCP-Innenverteidiger Jannis Heuer, hier im Duell gegen Pauli-Akteur Jackson Irvine, durfte beim Gastspiel an Millerntor als Stoßstürmer ran. - © picture alliance / nordphoto GmbH/ Witke
SCP-Innenverteidiger Jannis Heuer, hier im Duell gegen Pauli-Akteur Jackson Irvine, durfte beim Gastspiel an Millerntor als Stoßstürmer ran. | © picture alliance / nordphoto GmbH/ Witke

NW Plus Logo SC Paderborn Ein Innenverteidiger als Paderborner Turm im Sturm

Jannis Heuer muss im Gastspiel auf St. Pauli aufgrund der Paderborner Personalsorgen in ungewohnter Rolle ran. Der Abwehrspieler hat zwar nur sehr wenige gelungene Offensivaktionen, erfüllt aber dennoch seinen Job.

Frank Beineke

Hamburg/Paderborn. In der Pressekonferenz vor dem Gastspiel beim FC St. Pauli hatte Paderborns Trainer Lukas Kwasniok angedeutet, dass Felix Platte (1,90 Meter) und Last-Minute-Neuzugang Kemal Ademi (1,96 Meter) das Sturmduo bilden könnten. Angesichts der Größe seiner beiden Angreifer sprach der SCP-Coach vom "Turm-Sturm". Doch dann standen weder Platte noch Ademi in der Startelf. Vielmehr fungierte der etatmäßige Innenverteidiger Jannis Heuer am Samstagabend als alleiniger Stoßstürmer. Und am Ende konnte er sich mit seinen Teamkollegen über ein hochverdientes 2:2 am Hamburger Millerntor freuen.

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