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In zwei Sportarten zu Hause: „Drehen kann ich", sagt Sarah Repohl beim Fototermin. Mit dem Handball freilich besser als mit dem Fußball. Außerdem pflegt sie die Aktiven beider Disziplinen. - © Mike-Dennis Müller
In zwei Sportarten zu Hause: „Drehen kann ich", sagt Sarah Repohl beim Fototermin. Mit dem Handball freilich besser als mit dem Fußball. Außerdem pflegt sie die Aktiven beider Disziplinen. | © Mike-Dennis Müller

Bielefeld Handballerin mit heilenden Händen

Handball: Physiotherapeutin Sarah Repohl steht beim TuS 97 im Tor. Außerdem pflegt sie die Aktiven des HCE Bad Oeynhausen, dazu die Kicker aus Dornberg und Jöllenbeck

Arne Schütforth
25.01.2020 | Stand 24.01.2020, 18:36 Uhr

Bielefeld. Wenn ihre Mitspielerinnen nach dem Training oder dem Spiel nach Hause fahren, ist der Arbeitstag für Sarah Repohl noch lange nicht beendet. Fast jeden Abend hat Repohl noch einen weiteren Job zu erledigen. Die Torfrau des Handball-Verbandsligisten TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck ist angehende Physiotherapeutin. Das Praxisjahr – Repohl nimmt es wörtlich. Drei Sportmannschaften vertrauen ihren heilenden Händen.

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