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Bielefeld Ballschule: Klaus Roth erklärt, worauf es bei Talentförderung ankommt

Um den neusten Kooperationsverein der Heidelberger Ballschule zu begrüßen, kam Klaus Roth persönlich beim TuS Brake vorbei

Arne Schütforth
13.11.2019 | Stand 12.11.2019, 19:36 Uhr
Gruppenbild mit Professor: Brakes 1. Vorsitzender Frank Michael Tiemann (v. l.), der Sportwissenschaftler Klaus Roth, TuS-Jugendwart Marcel Hupel und Initiator Torsten Trüggelmann. - © Peter Unger
Gruppenbild mit Professor: Brakes 1. Vorsitzender Frank Michael Tiemann (v. l.), der Sportwissenschaftler Klaus Roth, TuS-Jugendwart Marcel Hupel und Initiator Torsten Trüggelmann. | © Peter Unger

Bielefeld. Ein Professor kann gut erzählen, aber die erste Geschichte des Abends erzählte Dietmar Pollmann, Dozent an der Universität Bielefeld. Er habe von Klaus Roth seinerzeit das Büro geerbt, nachdem der frisch Promovierte Bielefeld verließ. Auch die Denke Roths hat Pollmann nicht verworfen und führt Studierende der Universität in die Geheimnisse der Heidelberger Ballschule ein. Um den neusten Kooperationsverein der Heidelberger Ballschule, ein von der Dietmar Hopp Stiftung unterstütztes Programm zur Vermittlung von Sportspielen, zu begrüßen, kam Klaus Roth persönlich beim TuS Brake vorbei und sprach vor gut 30 Gästen.

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