Sichere Geburten sind in deutschen Geburtsstationen nicht immer gewährleistet. - © picture alliance / ZB
Sichere Geburten sind in deutschen Geburtsstationen nicht immer gewährleistet. | © picture alliance / ZB

NW Plus Logo Geschlossene Geburtsstationen Kreißsäle vor dem Aus: 2.700 Hebammen warten auf bessere Arbeitsbedingungen

Kliniken begründen die Schließungen von Geburtsstationen oft mit einem Hebammenmangel, doch dieses Argument hält der Hebammenverband für vorgeschoben. Laut einer Umfrage würden viele Hebammen gerne in Kliniken arbeiten.

Carolin Nieder-Entgelmeier

Berlin/Düsseldorf. Während die Zahl der Geburten in Deutschland steigt, sinkt die Zahl der Kreißsäle im Land. Jedes Jahr schließen Krankenhäuser Geburtsstationen dauerhaft oder temporär. Auch in OWL lässt sich diese Entwicklung beobachten: Seit Ende Februar ist die Geburtsstation im Krankenhaus St. Johannisstift Paderborn dauerhaft geschlossen und der Kreißsaal im Johannes-Wesling-Klinikum Minden ist seit dem 11. Mai für mindestens zwölf Tage dicht.

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