Immer dabei: Eltern gelten künftig als Begleitpersonen und müssen in den Kinderarztpraxen getestet werden. Das sorgt für einen Sturm der Entrüstung bei den Pädiatern. - © picture alliance / dpa Themendienst | Christin Klose
Immer dabei: Eltern gelten künftig als Begleitpersonen und müssen in den Kinderarztpraxen getestet werden. Das sorgt für einen Sturm der Entrüstung bei den Pädiatern. | © picture alliance / dpa Themendienst | Christin Klose

NW Plus Logo Infektionsschutzgesetz Testpflicht für Eltern? Kinderärzte drohen mit Schließung

Eine Neuregelung in Bezug auf Corona-Tests sorgt für große Empörung in den Praxen. Grüne und Bundesärztekammer rudern bereits zurück.

Anneke Quasdorf

Die Kinderarztpraxen in NRW sind seit Wochen am absoluten Limit. Die Virenwelle sorgt für einen Ansturm an kleinen Patienten. Nun sorgt die Neuregelung der Ampel-Koalition für Empörung bei den Pädiatern. Denn laut geändertem Infektionsschutzgesetz müssen sie ab Mittwoch alle begleitenden Eltern, geimpft oder ungeimpft, entweder selbst testen oder einen Test kontrollieren. Die Konsequenz für die Mediziner: Entweder es wird nachgebessert - oder die Praxen in NRW müssen schließen.

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