Wenn die Sonne durch die Bäume strahlt, bietet sich Wanderern auf dem Wittekindsweg manch unvergesslicher Moment. - © Angelina Kuhlmann
Wenn die Sonne durch die Bäume strahlt, bietet sich Wanderern auf dem Wittekindsweg manch unvergesslicher Moment. | © Angelina Kuhlmann

NW Plus Logo In sechs Etappen wandern Sagen & Mythen auf der Spur: Wandern auf dem Wittekindsweg

Streckenlänge: 100 Kilometer, 6 Etappen | Schwierigkeitsgrad: Mittel | Orientierungspunkte: Ruine Wittekindsburg, Kammweg, Nonnenstein, Wittekindsquelle, Kaiser-Wilhelm-Denkmal | Startpunkt: Rathaus Osnabrück

Angelina Kuhlmann

Osnabrück/Porta Westfalica. Ob die Eltern des späteren Sachsenherzoges Wittekind wohl eine Vorahnung hatten, als sie ihrem Sohn diesen Namen mit der Bedeutung „Kind des Waldes” gaben? Eins ist gewiss: Während der  Sachsenkriege von 772 bis 804, die auch im heutigen Ostwestfalen tobten, nahm Wittekind eine entscheidende Rolle im Kampf der Sachsen gegen Karl den Großen ein. Nachdem er mit seinen Gefolgsleuten in vielen Kleinkriegen gegen die christlichen Franken zog, ließ er sich 785 taufen und beendete die 30 Jahre andauernde Kriegszeit. Grund dafür soll  das Bergkirchener Quellwunder gewesen sein. Noch heute ist diese Wittekindsquelle einer von vielen Orten auf dem knapp 100 Kilometer langen Wittekindsweg, an denen Wanderer in die Geschichte des Sachsenherzogs eintauchen können.

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