Ein Rocker der Hells Angel trägt eine Trauerschleife für den ermordeten Rocker-Boss Aygün Mucuk bei der Beerdigung. - © picture alliance / dpa
Ein Rocker der Hells Angel trägt eine Trauerschleife für den ermordeten Rocker-Boss Aygün Mucuk bei der Beerdigung. | © picture alliance / dpa
NW Plus Logo Berüchtigter Hells Angel

Rocker von Kugeln durchsiebt: Wird der Mord an Aygün Mucuk nie geklärt?

Der Hells Angel ist vor fast fünf Jahren in Gießen erschossen worden. Der Mord ist noch immer ungeklärt. Was steckt hinter dem Fall? Eine Spurensuche.

Lukas Brekenkamp

Gießen/Bielefeld. "Wie wollen Sie denn mal sterben?", fragt der Reporter von SpiegelTV. "Wenn's geht, alt. Mit einer schönen, jungen Frau." Hells-Angel-Boss Aygün Mucuk lacht in die Kamera. "Nein... Ich hoffe, ich sterbe gar nicht. Solange nicht jemand auf mich schießt." Vier Wochen später ist der Gießener Rocker-Präsident tot. Durchsiebt von 17 Kugeln. Eine regelrechte Hinrichtung. Hat der Höllenengel etwas geahnt? Der Mord ist auch Jahre später ungeklärt. Einer von vielen sogenannten Cold Cases, über die nw.de regelmäßig berichtet. Eine Spurensuche. Aygün Mucuk ist ein bulliger Mann...

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