Spaltet die Gemüter: Die einen sehen im Kirschlorbeer das perfekte Heckengewächs, die anderen eine ökologische Katastrophe. - © picture alliance/dpa
Spaltet die Gemüter: Die einen sehen im Kirschlorbeer das perfekte Heckengewächs, die anderen eine ökologische Katastrophe. | © picture alliance/dpa
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Verbot von Kirschlorbeer: Umweltschutz oder Eingriff in Eigentümerrechte?

Das Gewächs ist eine der beliebtesten Heckenpflanzen der Deutschen – und ökologisch höchst verwerflich. Eine erste Gemeinde in OWL hat ihn nun verboten.

Anneke Quasdorf

Bielefeld/Gütersloh. Er ist hübsch anzusehen, ganzjährig dicht, wächst rasant und kostet wenig – auf den ersten Blick scheint der Kirschlorbeer die perfekte Heckenpflanze zu sein. Entsprechend beliebt ist er bei Gartenbesitzern. Aus ökologischer Sicht ist die Pflanze aber eine Katastrophe. In OWL hat eine erste Gemeinde ihn für Neubaugebiete nun verboten. Andere könnten folgen. Und das erhitzt viele Gemüter. Denn die Lorbeerkirsche, wie die Pflanze richtig heißt, ist ein austauschbarer Stein des Anstoßes in der Grundsatzdebatte „Umweltschutz contra Eigentümerrechte"...

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